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Besserer Schutz vor Ransomware durch Advanced Endpoint Protection - Palo Alto Networks stellt neue Funktionen für Traps 4.1 vor


Malware- und Kernel-Angriffe können mit neuen Funktionen vermieden werden


München/Wien/Zürich
, 20.09.2017 (PresseBox) -
Palo Alto Networks erweitert seine Advanced Endpoint Protection-Lösung Traps™. Der bisherige Ransomware-Schutz wird durch die Überwachung von neuen Angriffstechniken und Ransomware-Verhalten verbessert. Im Fall einer Erkennung werden der Angriff und die Verschlüsselung von Daten verhindert.

Da Ransomware-Angriffe weiterhin an Raffinesse und Häufigkeit enorm zunehmen, wollen sich Unternehmen davor schützen, dem nächsten Angriff zum Opfer zu fallen. Laut Cybersecurity Ventures wird Ransomware die Unternehmen bis Ende 2017 mehr als fünf Milliarden US-Dollar kosten. Dies wäre mehr als das 15-Fache im Vergleich zum Jahr 2015.

Zum Schutz vor dieser sich weiterentwickelnden Bedrohung setzen die meisten Unternehmen verschiedene punktuelle Sicherheitsprodukte und Agents auf ihren Endpunkten ein, darunter ein oder mehrere konventionelle Antivirus-Produkte. Die Schutzmaßnahmen, die von diesen Signatur-basierten Produkten zur Verfügung gestellt werden, bleiben jedoch weiterhin hinter der Geschwindigkeit, in der sich Ransomware-Angriffe entwickeln, zurück. Diese können sich in wenigen Minuten verbreiten, während es Stunden oder Tage dauert, bis ein Signatur-Update zur Verfügung steht.

In Kombination mit der bisherigen Ransomware-Prävention und nun weiteren Multimethoden-Funktionen bietet Traps einen effektiven Ransomware-Schutz. Dies hilft Unternehmen, Produktivitätseinbußen zu vermeiden, die mit unzugänglichen Daten aufgrund von Verschlüsselung durch die Angreifer verbunden sind. Traps sichert effektiv Endpunkte mit seinen einzigartigen Multimethoden-Präventionsfähigkeiten. Hierbei kombiniert Palo Alto Networks mehrere Verteidigungstechniken, um bekannte und unbekannte Angriffe zu verhindern, bevor diese die Endpunkte kompromittieren können.

„Traps 4.1 hievt die Endpunktsicherheit auf die nächsthöhere Ebene und setzt der modernen Bedrohungslandschaft weiterhin innovative und beeindruckende Fähigkeiten entgegen. Die hinzugefügten Ransomware-Fähigkeiten und die einfache Implementierung über Windows- und MacOS-Clients machen Traps zur notwendigen Standardlösung für jedes Unternehmen, das eine effektive Endpunktsicherheitsstrategie umsetzen will“, erklärt Bryan Norman, Chief Executive Officer bei Norlem Technology Consulting.

„Ransomware-Angriffe werden in absehbarer Zeit weiter an Frequenz und Raffinesse zunehmen. Mit den neuen Fähigkeiten, die wir heute in Version 4.1 vorstellen, ist Traps noch besser in der Lage, diese Angriffe vorbeugend zu stoppen und so unsere Lebensweise im digitalen Zeitalter zu schützen“, kommentiert Lee Klarich, Chief Product Officer bei Palo Alto Networks.

Zu den wichtigsten Neuerungen von Traps Version 4.1 zählen:
Verhaltensorientierter Ransomware-Schutz ergänzt die bereits vorhandenen Schutzfähigkeiten mit einer Malware-Präventionsschicht, ohne sich auf Signaturen oder bekannte Samples zu verlassen. Durch die Überwachung des Systems auf Ransomware-Verhalten kann Traps bei einer Erkennung sofort den Angriff stoppen und die Verschlüsselung von Endbenutzerdaten verhindern.
Verbesserte Kernel-Exploit-Prävention schützt vor neuen Exploit-Techniken, die verwendet werden, um schädlichen Code zu injizieren und auszuführen, wie bei den jüngsten WannaCry- und NotPetya-Angriffen. Fortgeschrittene Angriffe werden daran gehindert, die Exploit-Phase zu starten.
Lokale Analyse für Mac OS bietet zusätzlichen Schutz gegen unbekannte Angriffe für eine wachsende Mac OS-Benutzerbasis.

Verfügbarkeit
Traps Version 4.1 steht Kunden von Palo Alto Networks mit einem aktiven Supportvertrag ab sofort zur Verfügung.

Contact

Heinz Neubauer

Account Manager

+43 2236 86 4444 84

heinz.neubauer@westcon.com