News

Palo Alto Networks erweitert die präventiven Stärken von Traps Advanced Endpoint Protection

Multi-Methoden-Präventionsansatz bietet Schutz gegen Ransomware und andere fortschrittliche Bedrohungen - jetzt auch mit Unterstützung für MacOS und Android-Geräte


(PresseBox) (München, 03.05.2017)
Palo Alto Networks® (NYSE: PANW), spezialisiert auf Sicherheitslösungen der nächsten Generation, gibt die Erweiterung von Traps™ Advanced Endpoint Protection bekannt. Traps bietet damit stärkere Malware- und Exploit-Präventionsfähigkeiten und Unterstützung für mehr Betriebssysteme, einschließlich MacOS und Android (Beta).

Als anerkannter Ersatz für AV-Produkte (Anti-Virus) bei Unternehmen, die HIPAA- oder PCI-DSS-konform bleiben müssen, verwendet Traps einen Multi-Methoden-Präventionsansatz, um sowohl bekannte als auch unbekannte Malware und Exploits zu blockieren, bevor sie Endpunkte kompromittieren.

Trotz erhöhter Investitionen in die Endpunktsicherheit kompromittieren die Cybergegner weiterhin Endpunkte mit einer höheren Wachstumsrate als Unternehmen Investitionen in Abwehrmaßnahmen entgegensetzen können. Mit punktuellen Legacy- und Next-Generation-AV-Produkten wird versucht, diese Lücke zu schließen. Dadurch wird jedoch nur eine ineffektive Malware-Erkennungsmethode mit einer anderen ersetzt, ohne signifikante Verbesserung, Exploits und unbekannte Malware identifizieren und verhindern zu können.

Die Erweiterungen von Traps 4.0, die heute bekannt gegeben wurden, adressieren diese Herausforderungen. Dazu tragen zum einen die Unterstützung für MacOS und Android (Beta) sowie zum anderen mehrere neue Präventionsmodule, um Ransomware und andere fortgeschrittene Bedrohungen zu erkennen und zu stoppen, bei.

Beim kombinierten Einsatz mit anderen Elementen der Next-Generation-Sicherheitsplattform von Palo Alto Networks können Kunden nun Endpunkt- und Netzwerksicherheitsereignisse und Bedrohungsdaten mittels Panorama korrelieren. Auf diese Weise lässt sich das Risiko von Cyberangriffen über Endpunkte, Firewalls, Clouds und SaaS-Anwendungen minimieren.

„Herkömmliche, Signatur-basierte Anti-Virus-Produkte belasten unser Sicherheitsteam mit Warnungen und Patch-Management-Problemen und verbrauchen wertvolle Bandbreite, ohne effektive Ergebnisse zu liefern. Mit der intelligenten Endpunktsicherheit von Palo Alto Networks Traps sind wir in der Lage, unsere verteilt operierenden Arbeitskräfte zu schützen, unabhängig vom Betriebssystem. Indem wir die automatisierten Schutzmaßnahmen an Ort und Stelle intensivieren, können wir Cybersicherheitsvorfälle proaktiv verhindern“, erklärt Frank Dickson, Research Director, Worldwide Security Products, IDC.

Zu den fünf wichtigsten Neuentwicklungen zählen:

  • Unterstützung für Mac OS und Android (Beta): Traps sichert jetzt Makrosysteme und ersetzt herkömmliche AV-Produkte mit einem Multi-Methoden-Ansatz zur Prävention. Schutz für Android-Geräte ist auch über ein Community-Access-Beta-Programm verfügbar.
  • Schutz vor böswilligen Makros: Makro-basierte Angriffe, die oft in Verbindung mit Ransomware und bei anderen fortschrittlichen Angriffen zum Einsatz kommen, werden verhindert, indem bekannte und unbekannte bösartige Makros, die in Office-Dokumenten eingebettet sind, präventiv blockiert werden.
  • Vermeidung von skriptbasierten Angriffen: Anfällige Prozesse wie Browser und Office-Anwendungen werden daran gehindert, kritische Tools wie PowerShell und Scripting Engines zu starten.
  • Exploit-Kit-Fingerprint-Schutz: Versuche von Angreifern, anfällige Endpunktziele zu identifizieren, werden durch die Blockierung ihrer Profiling-Tools verhindert.
  • Kernel-Privilege-Eskalationsschutz: Fortschrittliche Angriffe auf das Betriebssystem selbst werden abgewehrt.

„Die heutige dynamische Landschaft der Cyberbedrohungen verlangt, dass Unternehmen weltweit die richtigen Strategien und Technologien implementieren, um Cybersicherheitsvorfälle zu verhindern. Der Ansatz von Palo Alto Networks zur Endpunktsicherheit ermöglicht es Unternehmen, herkömmliche Technologie, die seit langem als unwirksam und umständlich bekannt ist, zu ersetzen. Fortschrittliche Endpunktsicherheit mittels Traps bietet Prävention in einer einzigartigen Weise – durch die Identifizierung und Blockierung von Exploit-Techniken, zusätzlich zu bekannter und unbekannter Malware. Auf diese Weise verhindert Traps effektiv Cybersicherheitsvorfälle, egal wo die Bedrohung entsteht“, berichtet Jeff Wilson, Senior Research Director, Cybersecurity Technology, IHS Markit.

„Da die Arbeitskräfte unserer Kunden mobiler werden, stehen diese vor einigen Herausforderungen. Diese resultieren aus einer Vielzahl von Geräten mit Zugang zu sensiblen Daten und Ressourcen. Sowohl aktuelle als auch potenzielle Kunden werden den Wert der Aktualisierungen in der neuesten Traps-Version zu schätzen wissen. So hat Palo Alto Networks den Schutz auf MacOS und Android als Teil einer breiteren Cybersicherheitsstrategie erweitert. Diese basiert auf einer ganzheitlichen Sichtweise und einem präventiven Ansatz zum Schutz vor Endpunkten, Netzwerken und Cloud-Umgebungen“, so Bryan Norman, Chief Executive Officer bei Norlem.

„Der einzigartige Ansatz von Traps verhindert präventiv Angriffe, einschließlich noch nie zuvor gesehener Angriffe, durch die Blockierung der Techniken, auf die sich Angreifer verlassen. Die Neuerungen, die heute angekündigt wurden, erweitern den Schutz auf MacOS und Android sowie auf weitere Angriffstechniken, die verhindert werden können. Hierzu zählen Makro- und Skript-basierte Angriffe, Fingerprinting-Techniken sowie Kernel-Privilege-Eskalation. Diese Schutzfunktionen nutzen die Leistungsfähigkeit unserer Plattform, um fortschrittliche und nie zuvor gesehene Bedrohungen daran zu hindern, das Unternehmen an einem beliebigen Punkt zu infiltrieren. Diese Bedrohungen machen wir ineffektiv“, fasst Lee Klarich, Executive Vice President, Product Management bei Palo Alto Networks, zusammen.

Contact

Heinz Neubauer

Account Manager

+43 2236 86 4444 84

heinz.neubauer@westcon.com