News

Symantec will umfassenden Endpoint-Schutz mit umfangreichen Abwehrmechanismen ermöglichen


Neue wettbewerbsfähige Endpunktlösungen der nächsten Generation sollen die Betriebskosten bei gleichzeitiger Verbesserung des Schutzes senken


MOUNTAIN VIEW, Calif. – Oct. 25, 2017 – 
Symantec, das weltweit führende Cyber-Security-Unternehmen, kündigte die fortschrittlichste und umfassendste Endpunktlösung an, die Deception-Technologie, Mobile Threat Defense, Endpoint Detection & Response (EDR), Hardening und intensiven Schutz durch fortschrittliches maschinelles Lernen vereint. Die Lösung basiert auf der marktführenden Symantec Endpoint Protection (SEP) -Plattform und ist die erste Lösung, die diese Funktionen in einem einzigen Agenten bereitstellt, um die Herausforderungen der Cloud-Generation zu meistern, indem sie ihre Umgebungen vereinfachenbzw. optimieren, Betriebskosten senken und doch umfassenden Schutz gewährleisten.

Die Geschäftslandschaft entwickelt sich durch die Einführung von Cloud Computing und mobiler Technologie sehr rasant. Unternehmen arbeiten daher verstärkt daran, Mitarbeiter auf verschiedenen Geräten zu schützen und sich gleichzeitig gegen neue Cyber-Bedrohungen zu schützen. Die effektive Abwehr von Symantec gegen Angriffe wie WannaCry und Petya hat die Notwendigkeit eines plattformorientierten Ansatzes bekräftigt, der innovative Sicherheitslösungen für alle Geräte, Netzwerke und Anwendungen zur Bekämpfung von  Bedrohungen bietet. Diese Herausforderungen sind durch einen Mangel an qualifizierten Cybersicherheitspersonal und die Entstehung komplexer Punktlösungen, die auf die Lösung einzigartiger Sicherheitsprobleme abzielen, schwieriger geworden.

Symantec bietet umfassende Endpoint-Funktionen in einem einzelnen Agenten an. Dadurch können CISOs und IT-Teams Bedrohungen überwachen, verwalten und gleichzeitig die Komplexität des Betriebs reduzieren. Durch das Integrationsframework können zusätzliche Partnerlösungen in Symantec Endpoint Protection (SEP) integriert und in Symantecs Single Agent verwaltet werden.

Symantec bietet umfassende Endpoint-Funktionen in einem einzelnen Agenten an. Dadurch können CISOs und IT-Teams Bedrohungen überwachen, verwalten und gleichzeitig die Komplexität von operativen Tasks reduzieren. Durch das Integrationsframework können zusätzliche Partnerlösungen in Symantec Endpoint Protection (SEP) integriert und in Symantecs Single Agent verwaltet werden.

Mike Fey, President von Symantec und COO, sagte: "Unsere neue Endpunktlösung ist genau das, wonach unsere Kunden nach den Best-of-Breed-Funktionen in einem einzigen Agenten gefragt haben, um diese zu rationalisieren, Kosten zu senken und effektiv gegen fortschrittliche Bedrohungen wie Malware oder Ransomware zu bekämpfen.  Noch wichtiger ist, dass diese Technologien nicht nur einfach zu integrieren, sondern auch branchenführend sind. Wir nennen dies Endpoint Security für die Cloud-Generation und sind sehr stolz darauf, unseren Kunden einen weiteren wichtigen Meilenstein in unserer Endpunkt-Sicherheitsstrategie präsentieren zu können.

Endpoint Security für die Cloud-Generation bietet einen umfassenden, plattformbasierten Ansatz für moderne Bedrohungsumgebungen und liefert somit einzigartige Innovationen, welche die Technologien der Endpoint-Sicherheit vorantreiben. Symantec Endpoint Protection ist mit mehreren neuen innovativen Funktionen ausgestattet, darunter:

  • Skalierbare Deception: Die sogenannte Deception-Technologie vermittele Angreifern den Eindruck, sie wären erfolgreich in eine Organisation eingebrochen. In Wirklichkeit leitet die Technik sie in eine falsche Umgebung mit Fake-Assets und -Informationen. Währenddessen kann sich das Sicherheitsteam des angegriffenen Unternehmens darum kümmern, die Attacke zu neutralisieren.
  • Mobile Threat Defense über SEP Mobile: 90 Tage nach dem Abschluss der Übernahme von Skycure macht der Hersteller SEP Mobile weltweit verfügbar. Die Lösung soll Kunden und Partnern bestmöglichen Schutz für mobile Endpunkte bieten und stellt dabei nach Herstellerangaben eine umfassende und effektive mobile Bedrohungsabwehr bereit. Damit sollen Unternehmen sowohl firmeneigene als auch von Mitarbeitern für dienstliche Zwecke genutzte mobile Geräte (BYOD) über mobile Betriebssysteme wie iOS und Android schützen können.
  • Endpoint Detection and Response (EDR): Mit der Version 3.0 verfüge Advanced Threat Protection über deutliche EDR-Verbesserungen, die in SEP 14 integriert sind. Zudem weitet Symantec diesen Schutz auf die herstellereigene Endpoint Detection and Response Cloud aus. Dabei handele es sich um einen Cloud-basierten Schutz, der sich innerhalb von Minuten ausrollen lässt. EDR Cloud soll außerdem die Analyseleistungsfähigkeit mit vorkonfigurierten Incident Response Playbooks verbessern. Unternehmen haben dadurch Zugang zu den Erkenntnissen und Best-Practices von erfahrenen Sicherheitsanalysten.
  • Signatureless Protection: SEP 14.1 greift laut Hersteller auf fortschrittliche Machine-Learning-Techniken und Data Analytics zurück und ermöglicht damit intensiven Schutz, der sich auch für Kundenumgebungen optimieren lässt. Mithilfe dieser Technologien habe SEP14 weltweit mehr als eine Milliarde WannaCry-Infektionen über Endpunkte verhindert.
  • Symantec Endpoint Protection mit Hardening: SEP Hardening beuge Schwachstellen inklusive ZeroDay-Attacken vor. Zudem lindere es die Schäden von Attacken, indem es verdächtige und böswillige Aktivitäten, die auf gängige Applikationen abzielen, abschirmt und isoliert.

Contact

Walter Ludwig

Managing Director

+43 2236 864444

walter.ludwig@westcon.com