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Trend Micro IoT Security 2.0 schützt Nutzer und Hersteller von IoT-Lösungen

Die neue Version der IoT-Security-Plattform bietet verbesserten Schutz, Sichtbarkeit und Kontrolle


Hallbergmoos, 10. Januar 2019 – Trend Micro stellt heute die nächste Version seiner Sicherheitslösung für das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) vor. Mit Trend Micro IoT Security (TMIS) 2.0 können Hersteller und Managed Service Provider die Sicherheit ihrer Produkte sowie von gesamten IoT-Ökosystemen verbessern und sich damit von ihren Wettbewerbern abheben.

Die meisten konventionellen Sicherheitsprodukte ermöglichen es Endnutzern nicht, ihre IoT-Lösungen durch eigenständige Installation selbst zu schützen. Hier kommt TMIS 2.0 ins Spiel.

Integrierter Schutz für IoT-Geräte

„Bedrohungen im IoT bestehen nicht mehr nur theoretisch. Endpunkte weltweit werden zum Datendiebstahl genutzt, mit Ransomware und Kryptowährungs-Mining-Malware angegriffen, für DDoS-Botnets missbraucht und vieles mehr“, sagt Udo Schneider, Security Evangelist bei Trend Micro. „Hersteller müssen deshalb dringend die Sicherheit ihrer Produkte verbessern. Mit TMIS 2.0 können sie Erkennung, Monitoring und Schutz vor Bedrohungen direkt in die Geräte integrieren. Damit sind Unternehmen und Privatanwender geschützt, sobald sie die Lösung aktivieren. Dies ist genau die Art von Mehrwert, die der Markt zunehmend von IoT-Herstellern verlangt.“

TMIS 2.0 kann bereits während der Produktentwicklung in IoT-Geräte integriert werden, erfordert damit nur geringen Aufwand beim Ausrollen und bietet durch verschiedene Funktionen zur Systemhärtung und Risikoerkennung effektiven Schutz.

Neue Funktionen

Das Update auf Version 2.0 ermöglicht eine enge Integration mit dem Trend Micro Smart Protection Network, in dem globale Bedrohungsinformationen gesammelt und ausgewertet werden. Dies ermöglicht es, Web- und IoT-Reputationsdienste anzubieten, die bösartige URLs oder Websites blockieren.

Das verbesserte Installations-Skript erleichtert Geräteherstellern und IoT-MSPs (Managed Service Providern) die Integration und ermöglicht es damit, Sicherheitsfunktionen einfacher zu automatisieren.

Administratoren und Gerätehersteller erhalten Reports zu Schwachstellen, vorhandenen virtuellen Patches und weiteren Informationen per E-Mail, um ein flexibleres Management zu ermöglichen. Ein Erkennungsprotokoll wird lokal gespeichert und kann vom Gerätehersteller zu spezifischen Zwecken eingesehen werden (beispielsweise um Warnhinweise zu geben). TMIS 2.0 bietet auch einen Offline-Modus sowie Proxy-Support für verschiedene Arten von Netzwerkumgebungen.

Umfassender Schutz

Diese Erweiterungen ergänzen die bereits in früheren Versionen vorhandenen Sicherheitsfunktionen Application Whitelisting, Hosted Intrusion Prevention Services (HIPS) und System Vulnerability Scanning.

In Kombination reduzieren diese die Angriffsoberfläche, stellen die Integrität der Firmware sicher und blockieren aktive Angriffe. Damit minimieren sie das Cyberrisiko für den Endkunden, senken die Wartungskosten für die Systeme und schützen damit letztlich auch den Ruf des Geräteherstellers oder MSP.

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zu Trend Micro IoT Security finden Sie unter https://www.trendmicro.com/us/iot-security/Solutions/IoT-Security

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Heinz Neubauer

Account Manager

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