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Trend Micro verbessert Sicherheit für die Google Cloud Platform, Kubernetes und Gmail in der G Suite

Umfangreicher Schutz von Cloud-Umgebungen, Containern und Unternehmens-E-Mails


Hallbergmoos, 10. April 2019 – Trend Micro kündigt Erweiterungen seiner Sicherheitslösungen an. Deep Security schützt zukünftig auch Virtuelle Maschinen in der Google Cloud Platform sowie die Kubernetes-Plattform. Zudem bietet die Lösung jetzt auch eine Integration ihres Container Image Scanning mit der Google Kubernetes Engine.  Cloud App Security ermöglicht zukünftig auch Schutz für Gmail in der G Suite.

„Immer mehr Unternehmen investieren in Google Cloud und Kubernetes, um ihre Effizienz und Agilität zu steigern. Dabei dürfen sie nicht vergessen, dass sie für die Sicherheit ihrer Daten in der Cloud mitverantwortlich sind. Unsere Kunden zählen darauf, dass wir die Implementierung und Automatisierung von IT-Sicherheit frühzeitig im Entwicklungsprozess vereinfachen und die sichere Migration zwischen Rechenzentrum, hybrider Cloud und sogar Multi-Cloud-Umgebungen sicherstellen“, sagt Richard Werner, Business Consultant bei Trend Micro.

Sicherheit für die Google Cloud Platform

Um diese Bedürfnisse zu erfüllen, hat Trend Micro einen Connector für die Google Cloud Platform (GCP) entwickelt, mit dem Instanzen von Virtuellen Maschinen auf der Google Cloud Platform automatisiert entdeckt, überwacht und geschützt werden können. Dadurch werden sowohl alle GCP-Workloads dargestellt als auch eine Übersicht über alle Virtuellen Maschinen erzeugt, die möglicherweise ohne Berücksichtigung der Sicherheit oder im Rahmen von Schatten-IT-Projekten erstellt wurden. Diese Funktion von Trend Micro Deep Security ermöglicht es, Policies über automatisierte Workflows auszurollen, fortschrittliche Malware zu bekämpfen, die System- und Netzwerksicherheit zu verbessern und mittels Workload-Telemetrie Bedrohungen zu analysieren.

Laufzeitschutz von Kubernetes-Containern

Container-Nutzer profitieren vom neuen Laufzeitschutz für die Kubernetes-Plattform mit IPS-Regeln (Intrusion Prevention System), Integritätsüberwachung und Log-Inspection. Der IPS-Ansatz ermöglicht die Analyse von Ost-West- und Nord-Süd-Traffic zwischen Containern und Plattform-Schichten wie Kubernetes. Zudem bietet Trend Micro Deep Security die Möglichkeit, Container-Images in der Build-Pipeline auf Schwachstellen, Malware, Embedded Secrets oder Keys und Compliance zu überprüfen. Dieses Container Image Scanning wird als Kubernetes Helm Chart bereitgestellt und erleichtert das Ausrollen von Security in beliebten Diensten wie Google Kubernetes Engine (GKE), Azure Kubernetes Service (AKS) und Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (Amazon EKS).

Cloud App Security für Gmail

Forschungsergebnisse zeigen regelmäßig, dass E-Mails zu den wichtigsten Angriffsvektoren zählen. Deshalb erweitert Trend Micro seine beliebte Lösung Cloud App Security, um auch Gmail innerhalb der G Suite zu schützen. Unternehmen entscheiden sich zunehmend für E-Mail-Dienste aus der Cloud, um produktiver und agiler zu werden. Trend Micro bietet umfassendem Schutz für Cloud-Dienste, sowohl für Office 365 als auch für Gmail, um Bedrohungen wirksam zu bekämpfen.

Trend Micro auf der Google Cloud Next

Trend Micro zeigt mit diesen Neuerungen sein Engagement für die Google-Community. Eine Vorschau der neuen Funktionen ist diese Woche an Stand #1615 auf der Google Cloud Next in San Francisco zu sehen.



Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Lösungen sind unter www.trendmicro.com verfügbar, zu aktuellen Bedrohungen unter blog.trendmicro.de sowie blog.trendmicro.ch. Anwender können sich auch auf Twitter unter @TrendMicroDE informieren.

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